d4l Schulprojekte 2008

Quartier Schulprojekte im Rahmen von dance4life

AIDS in Afrika September 25, 2008

Einsortiert unter: Gesundheit,Verantwortung — redaktiond4l @ 1:07 nachmittags
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Robert Akpapli hat uns sehr viel über Afrika und AIDS erzählt. In Afrika erkranken sehr viele Menschen an dieser schlimmen Infektion, die sich durch ungeschützten Geschlechtsverkehr oder über infizierte Blutkonserven infiziert haben. Leider wissen viele Menschen in Afrika nicht, daß der HI-Virus in ihnen steckt, weil ein AIDS-Test Geld kostet und der nächste Arzt oft weit weg ist.

 

Ilse – die Geschichte einer HIV-Infizierten September 16, 2008

Einsortiert unter: Gesundheit,Leben — redaktiond4l @ 3:23 nachmittags
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Nachdem Bernd Tilde von der Beratungsstelle im Gesundheitsamt einen Vortrag über das HI-Virus und AIDS gehalten hat, erzählte Robert Akpabli aus dem Ostafrikanischen Land Togo noch etwas über den Alltag in seiner Heimat; wie arm die Leute dort sind und wie erschreckend viele AIDS Waisen es dort gibt. AIDS Waisen nennt man Kinder(oder auch Jugendliche) die ihre Eltern durch das tödliche Virus verloren haben. Viele von ihnen kommen bei Verwandten unter, sofern sie noch welche haben. Sonst findet sich fast immer eine andere Familie aus dem Dorf, die sich bereit erklärt die, oft bis zu 4 Kinder bei sich aufzunehmen. Aber das erläuert mein “Kollege” Lennart nochmeinmal in seinen Bericht “Robert Akpabli´s Vortrag über die Kinder in Südafrika” nochmal genauer.

Nach den Beiden Herren kam dann Ilse. Ilse lebt seit etwa 20 Jahren mit dem tödlichen HI-Virus. Ihr damaliger Lebenspartner war mit einer Krebserkrankung in das Krankenhaus eingeliefert worden, wo sich bald herrausstellte, dass er HIV positiv war. Daraufhin wollte Ilse es auch wissen, war sie ebenfalls positiv? Die wahrscheinlichkeit war groß, doch sie glaubte bis zum Schluss daran, dass sie negativ sei. Als sie die Diagnose erielt, brach für sie eine Welt zusammen. Als sie sich ein wenig gefangen hatte zog sie zunächst ihre engsten Freunde ins Vertrauen, ließ ihre Familie aber außenvor. Glücklicherweise bekam sie gute unterstützung vom Gesundheitsamt und auch die Psychologische Behandlung, der sie sich damals unterzog war ihr eine große Hilfe. “Das war für mich die perfekte Lösung!”,so Ilse. Nach einigen Jahren zog sie dann auch ihre Familie ins vertrauen, die ihr von da an eine sehr große Hilfe war. Es ging ihr sogar so gut, dass sie die Medikamente für einige zeit absetzte. Trotz der fehlenden Medizin funktionierte ihr Immunsystem hervorragend! Inzwischen nimmt sie aber wieder Regelmäßig ihre Tabletten ein, 8 Stück am Tag. Allerdings kann man AIDS, auch mit entsprechenden Medikamenten, nicht besiegen, sondern nur “in Schach halten”. Und auch wenn sie kein Mitglied der Kirche ist, so gibt ihr der Glaube doch viel Kraft den Alltag als HIV infizierte zu meistern!

Hannah N.

 

HIV Zahlen über Inizierte und Aids Waisen in Afrika September 16, 2008

Einsortiert unter: Gesundheit,Leben — redaktiond4l @ 3:22 nachmittags
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Es gibt auf der ganzen Welt ca. 33 Millionen  HIV Positive davon sind 56.000 in Deutschland. In der Deutschen Stadt Bremen sind ca. 900 Menschen HIV Positiv.

In Afrika leben 2 Millionen der 2,4 Mio. HIV Positiven Kinder und 12 Millionen der 15 Millionen AIDS Waisen.

Nicolas R.

 

Robert Akpabli´s Vortrag über die Kinder in Südafrika September 16, 2008

Einsortiert unter: Uncategorized — redaktiond4l @ 3:19 nachmittags
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Herr Akpabli erzählt in seinem Vortrag über das Leben der Kinder in Togo: “Um 5 Uhr morgens müssen die Kinder aufstehen und zunächst das Haus putzen. Um 8°° müssen sie in der Schule sein.”
“Bei uns in Togo”, berichtet Herr Akpabli, welcher selbst aus Togo stammt, “ist Ganztagsschule von 8°°-12°° und von 14°°-17°°”.Er fügt hinzu, dass die Kinder in der Schule Schuluniformen tragen müssen. Diese Uniformen sind sehr teuer. Auch die Schule kostet Geld, zwar “nur” 5 Euro pro Jahr, aber viele können sich selbst das nicht leisten.
Danach fragt er die gespannt zuhörenden Schüler, wer von ihnen 5 Euro ersparen könnte. Alle melden sich!
“Am Wochenende”, sagt Herr Akpabli, “müssen die Kinder noch Wäsche waschen und dann haben sie Freizeit. In der Freizeit gehen sie an den Strand, trommeln oder haben einfach Spaß miteinander”. Zum Schluss erläutert uns Herr Akpabli ein Paar Fakten und Zahlen über Afrika:
In Afrika Leben 2 Mio der 2,4 Mio. HIV infizierten Kinder und 12 Mio. der 15 Mio. AIDS Weisen.
Die Gründe für so hohe Zahlen seien Armut, Sexualität als Tabuthema, die Situation der Frauen, und infizierte Blutkonserven.
Auf alle Fragen der Zuhörer konnte Herr Akpabli ausführliche Antworten geben.

Lennart P.

 

Informationen über Schutz vor und über HIV September 16, 2008

Einsortiert unter: Gesundheit,Leben — redaktiond4l @ 2:46 nachmittags
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Als aller erstes wurde gefragt welche Körperflüssigkeiten HIV übertragen. Es wurden viele verschiedene genannt, aber die wichtigsten zur HIV Übertragung sind: Blut, Sperma, Muttermilch und Vaginalflüssigkeit. Es wurden verschiedene Möglichkeiten zur Ansteckung genannt: Ungeschützter Anal-, Oral- und Vaginalverkehr, gemeinsamer gebrauch von Spritzen, in der Schwangerschaft kann das Kind infiziert werden, bei der Geburt kann eine Infektion stattfinden und beim Stillen. Mit Medikamenten kann die Lebenserwartung fast auf die normale Lebenserwartung gebracht werden. Dann kam noch ein kurzer Film darüber wie Kondome richtig verwendet werden. Nach dem Kurzfilm wurde erklärt wie ein Femidom verwendet wird.

Nicolas R.

 

 

 

 

Präsentation des Gesundheitsamts zum Thema HIV September 9, 2008

Einsortiert unter: Uncategorized — redaktiond4l @ 2:47 nachmittags
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Am 9.9.2008 war das Gesundheitsamt bei uns zu Besuch in der Schaumburgerschule. Die kleine Gruppe aus vier Personen, erzählte uns einiges über Aids, Verhütung und die Lebensbedingungen mit Aids in Südafrika. Hier haben wir nur einige Besipiele:

1. Wie lange versucht man schon das Virus zu bekämpfen ?

Robert Tiede :

Seit 1981 hat man das Erste mal von dem HI-Virus Erfahren, und seit dem ist man drauf und dran Ehrfahrungen zu sammeln um sich vor dem Virus zu schützen und es bekämpfen zu können.

 

2. Wieso verbreitet sich das HIV schneller in Afrika als bei uns in Europa ?

Robert Akpabli: 

Die beste initiative gegen HIV ist die Aufklärung welche man durch Spenden an Afrika in den Schulen gewähren könnte bzw. an die Eltern, die das Schulgelt dann bezahlen können. Dadurch wäre es den Kindern möglich aufgeklärt zu werden.

 

3. Wie ergreift man am besten initiative gegen das HI-Virus ?

Robert Akpabli :

Das HI-Virus verbreitet sich in Afrika schneller weil dort die Aufklärung nicht gegeben ist und die Frauen keine Rechte haben. Auserdem gibt es keine Verhütungsmittel.

Von Runa und Christian

 

 

 

 

 

 
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